Allgemein
Mercator geht durch den Magen
Nicht nur der Geist braucht Nahrung, sondern auch der Körper, der durch die vielen Ausstellungen, Theaterstücke und Lesungen im Mercatorjahr ausgezehrt wird. Die Konditorei Dobbelstein hat sich im Jubiläumsjahr etwas ganz besonderes einfallen lassen. Das Café hat seine Gebäckauswahl um einige exquisite Süßigkeiten erweitert. Dies mit anderen teilen:
Rosenmontagsumzug in Duisburg – Mercator war dabei
Natürlich ganz getreu dem Motto: “Bei all der ganzen Narrenpracht – Mercator hätte mitgemacht” oder auch – mitgelacht, schob sich ein riesiges Abbild seiner, gute 4m hoch, durch die Duisburger Straßen. Leichtfüßig bzw. leicht schiebbar wies der Riesen-Mercator auf seinen Geburtstag hin: Dies mit anderen teilen:
Mercatorinspirierte Kleinkunst
Nicht nur im großen, sondern auch im kleinen geradezu beschaulichen Stil wird Gerhard Mercator in ganz Duisburg thematisiert oder künstlerisch verarbeitet. In der Kulturwerkstatt Meiderich haben die Donnerstagsmaler inspiriert durch den Kartographen Bilder zu allen bewohnten Kontinenten des Globusses gemalt. Teilweise nach fotografischen Vorlagen sind so zehn Bilder entstanden, die nun noch bis zum 1. … Weiterlesen
Die Richtung stimmt – Schüler setzen Wegmarke
Das Aufstellen einer Wegmarke hier in Duisburg läutete den letzten der Projekttage des Mercator-Gymnasiums ein. Bereits am Dienstag waren die Schüler nach Rupelmonde gefahren und hatten auch dort einen Wegweiser aufgestellt. Nun folgte das Gleiche hier in Duisburg am einstigen Standort von Mercators Wohnhaus in der Oberstraße vor dem ehemaligen Berufskolleg. Dort befindet sich auch … Weiterlesen
Klassentreffen an der Oberstraße – oder wie Mercator sein Wohnhaus bezieht
See the full gallery on Posterous Es ist der 13. Februar 1558, der Kaufvertrag über ein großzügiges Wohnhauses mit angrenzender Werkstatt ist besiegelt. Gerhard Mercator bezieht mit seiner Frau Barbara die neue Statt. Bereits sechs Jahre wohnen sie zu diesem Zeitpunkt schon in Duisburg. Nun ist der Umzug von der Hammerstraße, die wohl ganz … Weiterlesen
Schüler setzen Wegmarke in Rupelmonde
Projekttage des Mercator-Gymnasiums, 13. – 15. Februar 2012 Dienstag, 14. Februar. Um Punkt 8.00 Uhr geht es los. Dann starten 20 Schülerinnen und Schüler des Mercator-Gymnasiums, um den Geburtsort Gerhard Mercators, das belgische Städtchen Rupelmonde, zu erkunden. Um 11.00 Uhr wird die kleine Reisegruppe im Rathaus der Nachbarstadt Sint Niklaas von Wendy Bryssink empfangen. Gegen … Weiterlesen
Geocaching – die moderne Form der Schnitzeljagd
Projekttage des Mercator-Gymnasiums, 13. – 15. Februar 2012 Nein, diese Karte reicht nicht aus. Seit Mai 2000 gibt es ein neues Spiel: Da verstecken Leute irgendwo in der Landschaft einen Behälter mit ein paar kleinen netten Dingen sowie einem Notizbüchlein, dem Logbuch. Und dann veröffentlichen sie das Versteck in Form von Koordinaten im Internet. Jetzt gilt … Weiterlesen
Mercator-Beitrag auf WDR 5
Scala, das Kulturmagazin von WDR 5, sucht ungewöhnliche Themen und stellt überraschende Fragen. Scala geht weit über das hinaus, was die Theaterspielpläne und Ausstellungsführer zu bieten haben. Das Magazin reflektiert Kultur in allen Facetten und Erscheinungsformen. Es informiert aktuell über Trends und Ereignisse, zeigt Krisen und Kuriositäten, beleuchtet Hintergründe und Skandale, blickt kritisch hinter die … Weiterlesen
Mercator in Bronze
Die Salvatorkirche ist die letzte Ruhrstätte Mercators. Wenn auch das Grab nicht mehr zu finden ist, so erinnert doch eine Grabplatte daran, dass der Kosmograph hier zu Grabe getragen wurde. 2012 gibt es auch hier einige Veranstaltungen (siehe Terminkalender, bspw. am 4. oder am 18. März), die sich lohnen, besucht zu werden. Zum Jubiläum hat … Weiterlesen

