Duisburger Hafen AG übernimmt Patenschaft für den Mercator-Brunnen

Die 23 Brunnen in Duisburg verbessern während der Brunnensaison von April bis Ende September nicht nur das Stadtklima, sie sind auch ein beliebter Treffpunkt und verschönern das Stadtbild. In Anbetracht der angespannten Haushaltslage der Stadt Duisburg gestaltet sich der Betrieb der Brunnenanlagen jedoch immer schwieriger. Für deren Betrieb sind im städtischen Haushalt lediglich 80.000 Euro veranschlagt.

Umso erfreulicher ist es, dass für den Betrieb des Mercator-Brunnen vor dem Duisburger Rathaus mit der Duisburger Hafen AG ein Brunnenpate gewonnen werden konnte, der durch seine finanzielle Unterstützung den Betrieb des Brunnens für das Jahr 2015 sicherstellt.

 

 

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Briefwechsel von Gerhard Mercator

Die Duisburger Mercator-Gesellschaft lädt am Donnerstag, 19. März, um 19 Uhr in das Kultur- und Stadthistorische Museum am Johannes-Corputius-Platz 1 in Duisburg-Mitte zu einem Vortrag „Einblicke in die Editionsgeschichte der Mercator-Briefe“ ein.

Prof. Dr. Ute Schneider und Nils Bennemann vom Lehrstuhl für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Universität Duisburg-Essen beleuchten kritisch frühere Editionen der Mercator-Briefe und stellen ihre Rückschlüsse für die Neuedition vor, die derzeit erarbeitet wird.

Die Geschichte der Edition des Briefwechsels von Gerhard Mercator ist zugleich eine Auseinandersetzung mit der frühen Mercator-Forschung selbst. Mit einigen Ausnahmen wurden die meisten Briefe in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts durch belgische Forscher aufgefunden und veröffentlicht. Ihr Hauptaugenmerk war nicht die kritische Edition, sondern die Auffindung aller erreichbaren Quellen zum Leben des Geographen. Durch das Fehlen methodischer Standards zur Erarbeitung von Editionen entsprechen diese Texte daher nur begrenzt den heutigen Anforderungen.

Zum Auftakt des Abends wird erstmals das komplette Mercator-Gewand vorgestellt, das die Kostümschneiderin Ulrike Altegoer nach historischen Vorgaben möglichst authentisch gefertigt hat. Stadtführer Roland Wolf wird das Gewand tragen.

Der Eintritt ist frei. Im Anschluss an den Vortrag findet die Hauptversammlung der Mercatorgesellschaft statt.

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Einladung zum 503. Geburtstag

Epitaph Mercator

Die Initiative „Mercator bei Nachbarn“ lädt anlässlich des 503. Geburtstags Gerhard Mercators am Donnerstag, 5. März, ab 18 Uhr, alle die sich für das Leben und Werk des berühmten Gelehrten interessieren zu einer kleinen Feier ein.

Die Initiative „Mercator bei Nachbarn“ hat sich im Vorfeld der Duisburger Akzente 2012 zum 500. Geburtstag Mercators aus interessierten Bürgern gegründet, um über das Leben des weltberühmten Kosmographen zu forschen. Die Initiative pflegt Kontakte zu Gleichgesinnten in Belgien und den Niederlanden, den einstigen Wirkungsstätten des Universalgelehrten.

Um 18.15 Uhr beginnt die Veranstaltung in der Salvatorkirche (Treffpunkt um 18 Uhr vor dem Mercatorbrunnen am Rathaus/Burgplatz). Dort wird Pfarrer Martin Winterberg die theologischen Überlegungen, die Mercator in seiner Kosmographie ausgeführt hat, erläutern.

Gegen 18.40 Uhr wird das Programm in der Mercator-Werkstatt des Kultur- und Stadthistorischen Museums am Johannes-Corputius-Platz 1 in Duisburg-Mitte fortgesetzt: Imke Alers (Oboe), Friedemann Pardall (Cello) und Rafael Sars (Pauke, Schlagwerk) von den Duisburger Philharmonikern lassen Musik des 16. Jahrhunderts erklingen und der neu gegründete Gerhard-Mercator-Chor erhebt seine Stimmen zu einem alten flämischen Liebeslied. Die Sänger werden sich dann, zum Teil historisch gewandet, vorstellen: Gerhard Mercator und seine Tochter Dorothea, Bürgermeister Walter Ghim und der Student Johannes Corputius.

Mit Gesprächen und einem kleinen Imbiss wird der Abend gegen 20 Uhr ausklingen.

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.

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Mercator-Professur 2015 Götz W. Werner

Er gilt als Querdenker unter den deutschen Unternehmern: Götz W. Werner. Der Gründer und langjährige Geschäftsführer der Drogeriemarktkette dm übernimmt in diesem Jahr die Mercator-Professur an der Universität Duisburg-Essen (UDE). Den ersten Vortrag wird er am 27. April am Duisburger Campus halten. Der Eintritt ist frei, Anmeldung unter: https://www.uni-due.de/de/mercatorprofessur.

Rektor Ulrich Radtke: „Ich freue mich sehr über diese Ernennung. Götz W. Werner bürstet wichtige Zeitfragen häufig gegen den Strich und setzt neue Ideen auch in die Tat um. Bekannt wurden beispielsweise sein Appell für ein bedingungsloses Grundeinkommen oder die dialogorientierte Mitarbeiterführung. So erfüllt sich mit ihm erneut die Grundidee der Mercator-Professur, nämlich Weltoffenheit und debattenanregende Beiträge zu wichtigen Zeitfragen.“

Die dm-Filialen werden in vergleichsweise großer Eigenverantwortung geführt. So haben die Mitarbeiter Mitbestimmungsrecht beim Sortiment, gestalten selbstständig ihre Dienstpläne, zum Teil sogar die Leitung der Filiale und die Gehaltsstruktur. Von 2003 bis 2010 leitete Werner das Interfakultative Institut für Entrepreneurship am Karlsruher Institut für Technologie. Er ist Gründer der Initiative „Unternimm die Zukunft“, Präsident des EHI Retail Institute und Aufsichtsratsmitglied der GLS Gemeinschaftsbank. Seit 2011 ist er Kurator am Institut für Familienunternehmen (IFF) in Stuttgart.

Nach der Mittleren Reife besuchte Werner eine Handelsschule in Konstanz, wo er von 1961 bis 1964 eine Drogistenlehre absolvierte. Der begeisterte Ruderer brachte es 1963 bis zum Deutschen Jugendmeistertitel im Doppelzweier. 1968 trat er in das elterliche Drogeriegeschäft in Heidelberg ein. 1969 wechselte er zur Karlsruher Großdrogerie Idro der Firma Carl Roth. 1973 gründete Werner seine erste dm-Drogerie in Karlsruhe. 1976 expandierte dm auf den österreichischen Markt. Derzeit gibt es 3.064 Filialen mit rund 52.000 Mitarbeitern in zwölf europäischen Ländern. 2008 zog er sich aus der operativen Geschäftsführung zurück und wechselte in den Aufsichtsrat.

Werner ist ein bekennender Anthroposoph. Die von ihm geprägt Unternehmenskultur bei dm ist nach den Prinzipien von Persönlichkeitsentwicklung, Vertrauen und Kreativität ausgerichtet. Eine Besonderheit ist auch das mehrfach ausgezeichnete Ausbildungskonzept. Alle „Lernlinge“ des Unternehmens absolvieren zwei achttägige Theaterprojekte, um Team- und Kommunikationsfähigkeit zu üben. Er veranschaulicht diese Situation mit einem „permanenten Wildwasser“.

Werner wurde mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande und dem Bundesverdienstkreuz I. Klasse ausgezeichnet. Er erhielt den ManagerAward des Bundesverbands Deutscher Unternehmensberater (BDU) und den Bayreuther Vorbildpreis. Die Unternehmensberatungsfirma Ernst & Young ehrte ihn als Entrepreneur des Jahres, und er wurde in die Hall of Fame des Manager Magazins aufgenommen. Werner bekam zudem den Deutschen Gründerpreis in der Kategorie Lebenswerk.

Hintergrund: Die Mercator-Professur

Mit der 1997 eingerichteten Mercator-Professur soll das wissenschaftliche Vermächtnis des berühmten Duisburger Kartographen und Universalgelehrten aus dem 16. Jahrhundert wachgehalten werden. Die Persönlichkeiten, die bisher eine Mercator-Professur innehatten, kommen aus Kultur, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Zu ihnen gehören unter anderen: Bundespräsident a.D. Richard von Weizsäcker, Bundesaußenminister a.D. Hans-Dietrich Genscher, die Filmregisseure Völker Schlöndorff und Margarethe von Trotta, der Journalist Ulrich Wickert, die Soziologin Necla Kelek, der Publizist Dr. Peter Scholl-Latour, die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer, der Bundesverfassungsrichter a.D. Prof. Dr. Udo di Fabio oder auch der ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Prof. Dr. Wolfgang Huber.

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Mercators Nachbarn luden zur Gewandprobe ein

Anprobe

Vergangenen Monat luden Mercators Nachbarn zur Gewandprobe ins Kultur- und stadthistorische Museum ein. Ein Bildervortrag verdeutlichte und belegte die historischen Vorbilder, nach denen die Kleidungsstücke angefertigt wurden. Sie geben zudem eine Vorstellung jener Zeit wieder als Mercator hier in Duisburg lebte. Jonas Krüning berichtet:

Das Projekt zur Herstellung von historisch authentischen Gewändern aus der Zeit Gerhard Mercators nimmt schärfere Konturen an: Am 21. Oktober führten die „Mercator Nachbarn“ im Kultur- und Stadthistorischen Museum neueste Gewandstücke vor, handgefertigt aus der Schneiderei „Hafenkult“ von Ulrike Altegoer.

Dabei lag der Fokus an diesem Abend weniger auf Gerhard Mercator selbst, als auf die Zeitgenossen in seinem unmittelbaren sozialen Umfeld. So präsentierte sich Kurt Walter als Bürgermeister und Mercatorbiograf Walter Ghim mit rotem Barett und Weste. Mit einer Haube aus Leinen verkörperte Ulrike Altegoer Mercators Tochter Dorothea und Jonas Krüning stellte sich mit aufgezogenem schwarzem Barett als Johannes Corputius dem anwesenden Publikum vor.

Historische Vorbilder

Der Bildervortrag verdeutlichte auch die Forschungsarbeit bezüglich des Projektes. Unter anderem wurde anhand der Beschreibung der Fürstlichen Hochzeit zwischen Johann Wilhelm und Jakobe von Baden 1585 von Theodor Graminaeus eine Quelle vorgestellt, die weitere Einsichten über die Lebenszeit Gerhard Mercators zu Tage gefördert hat. Mithilfe der gewonnenen Erkenntnisse sollen auch die Vorbereitungen für die Inneneinrichtung des zukünftigen Mercatorhauses konkret umgesetzt werden.

Neben der Person Mercator und den historischen Zeitgenossen war auch die Herstellungsweise des Schneiderhandwerks aus dem 16. Jahrhunderts Thema der Veranstaltung. Zusammen mit dem Fachwissen von Ulrike Altegoer wurde die Besonderheit des verarbeiteten Stoffs für die Gewänder, als auch die Herkunft der Knöpfe und Nähnadeln erklärt. Das Publikum war mehr als angetan von der Präsentation: Nach dem Vortrag probierten Besucher sogleich verschiedene Gewandstücke wie ein Leinenhemd oder weitere Baretts aus.

Passt wie angegossen

Ziel der Zusammenarbeit zwischen den „Mercator Nachbarn“ und Ulrike Altegoer ist der komplette Entwurf eines Gewandes aus authentischen Materialien des 16. Jahrhunderts für Gerhard Mercator. Ferner sollen auch die Gewänder der Zeitgenossen wie Walter Ghim, Johannes Corputius oder Wilhelm dem Reichen vervollständigt werden.

Alle Fotos: K-D Brüggenwerth

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ABGESAGT: Mercator Matinée: Über Asteroiden und Kometen

Raumsonde Rosetta (offizielles Foto der DLR)

Bei der Mercator Matinée am Sonntag, 23. November, ab 11 Uhr im Kultur- und Stadthistorischen Museum am Johannes-Corputius-Platz 1 in Duisburg-Mitte, berichtet Dr.-Ing. Christian Gritzner über Asterioden und Kometen. Unter anderem wird der Raumfahrtingenieur erläutern, wie die erste Landung einer Sonde auf einem Kometen stattgefunden hat. Die Wissenschaftler erhoffen sich dadurch weitgehende Erkenntnisse zur Entstehung unseres Sonnensystems und die Entwicklung des Lebens. Asteroiden und Kometen zählen zu den Kleinkörpern im Sonnensystem. Einige von ihnen gelangen auf ihrer Bahn um die Sonne in Erdnähe. Zahlreiche Krater auf der Erde und dem Mond zeugen von früheren kleinen und riesigen Kollisionen. Wie groß die Chance ist, dass die Erde wieder von einem erdnahen Objekt getroffen wird, soll in diesem Vortrag ebenfalls gezeigt werden.

Dr. Ing. Christian Gritzner

Der Eintritt beträgt sechs Euro, ermäßigt vier Euro.

 

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Ergebnisse des Designwettbewerb Mercatorstuhl und Lange Bank für den Portsmouthplatz liegen vor

Im Rahmen eines Design-Wettbewerbs der Stadt Duisburg für Studierende des Fachbereiches Gestaltung der Folkwang Universität der Künste in Essen sollten Sitzmöbel für den neuen Duisburger Bahnhofsplatz / Portsmouthplatz entwickelt werden. Hierbei sollte der beliebte Duisburger Mercatorstuhl ein neues, frisches Design erhalten und dabei seinen Wiedererkennungswert bewahren. Als zweites Objekt sollte die sogenannte Lange Bank, die ebenfalls als Gestaltungselement des Bahnhofsplatzes aus dem Charrette-Verfahren hervorgegangen ist, weiterentwickelt werden.

Insgesamt wurden die Erwartungen der zehnköpfige Jury unter dem Vorsitz von Prof. Marion Digel, Dekanin des Fachbereichs Gestaltung der Folkwang Universität der Künste, durch die Qualität der Entwürfe mehr als erfüllt. Alle vier eingereichten Entwürfe belegen durch individuelle charakteristische Stärken, dass auch innerhalb einer sehr eingegrenzten Ausschreibung mit Ideen und Sorgfalt für das gestalterische Detail, hervorragende, sehr unterschiedliche Ergebnisse möglich sind.

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Mercator-Matinee: 1.000 m tief – Korallenriffe im Dunkeln

Im Rahmen der Reihe Mercator-Matinee gibt es am Sonntag, 26. Oktober, im Kultur- und Stadthistorischen Museum am Innenhafen um 11 Uhr einen Vortrag zum Thema Korallenriffe. Die monatliche Veranstaltungsreihe der Mercator-Matinéen beleuchtet unter verschiedenen Aspekten die Auswirkungen von Gerhard Mercator bis in unsere Gegenwart hinein.

Vor 2,7 Millionen Jahren setzte auf der Nordhalbkugel ein Zyklus von Kalt- und Warmzeiten ein und führte phasenweise zu einer massiven Vergletscherung bis hinein nach Norddeutschland. Zeitgleich begannen sich Steinkorallen in ca. 1000 m Tiefe in zuvor ungeahnten Ausmaßen anzusiedeln. Damit wurde ein gigantischer Riffbildungsprozess eingeleitet, der bis in die Gegenwart zur Bildung von bis zu 350-m-hohen Korallenhügeln geführt hat. Der Vortrag lädt ein zu einer Reise in die Welt der Kaltwasserkorallen. Basierend auf aktuellen Expeditionen mit den deutschen Forschungsschiffen Maria S. Merian, Meteor und Poseidon werden die faszinierenden Lebensgemeinschaften der tiefen Riffe beleuchtet.

Eine Anmeldung für die Veranstaltung ist nicht erforderlich. Der Eintritt beträgt 6 €, ermäßigt 4 €, inklusive einem Glas Wein oder Saft und dem Besuch der Mercator-Ausstellung!

 

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Mercator–Matinée: Mit dem Segelboot auf den Spuren Magellans

Beim Mercator-Matinée am Sonntag, 28. September, um 11 Uhr im Kultur- und Stadthistorischen Museum am Johannes-Corputius-Platz 1 in Duisburg-Mitte erzählt Detlef von Schmeling über seine Segelreise um die Erde.

Mit der Segelyacht „Jenny von Westphalen“, einem hölzernen Boot aus den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts, mit Heimathafen Duisburg, unternahm von Schmeling diese Reise in den Jahren 1995 bis 1997.  Was Detlef von Schmeling und die Crew in diesen zwei Jahren für sich entdeckt haben, davon berichtet er in seinem Vortag.

Die monatliche Veranstaltungsreihe der Mercator-Matinéen beleuchtet unter verschiedenen Aspekten die Auswirkungen von Gerhard Mercator bis in unsere Gegenwart hinein.

Der Eintritt beträgt sechs Euro, ermäßigt vier Euro.

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Mercators Atlas:Vortrag in der VHS am 23. September

Mercators Globen und Karten eroberten Ende des 16. Jahrhunderts die europäische Welt. Nach ihnen navigierten die englischen, spanischen, französischen und portugiesischen Entdecker, Eroberer und Kolonisatoren der Neuen Welt. Doch Mercators Werk hatte nicht nur Folgen für die Seefahrt. Er sorgte in Europa buchstäblich für ein neues Weltbild, das Philosophie, Theologie, Dichtung und Kunst zu einem fundamentalen Umdenken zwang und den Funken der Aufklärung zündete.

In einem Vortrag zum Thema am Dienstag, 23. September, um 20 Uhr schildert Reinhard Haneld die Folgen der Entdeckung der Neuen Welt und der Veranschaulichung des neuen Bildes der Erde für den geistigen Horizont unseres Kontinents. Der Eintritt zu dem Vortrag im VHS-Gebäude,  Königstraße 47, beträgt fünf Euro an der Abendkasse.

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